HP hat bekannt gegeben, dass es der erste Technologiepartner ist, der von SAP für sein HP AppSystems für SAP HANA-Portfolio mit der Disaster Tolerant (DT)-Architektur zertifiziert wurde. Dadurch können Kunden ein zweites HANA-System hosten, das ihr Produktionssystem im Falle eines erheblichen Ausfalls wie eines Stromausfalls oder einer anderen unvorhergesehenen Katastrophe übernehmen kann. Mit dieser Zertifizierung ist HP das einzige Unternehmen weltweit, das über eine zertifizierte DT-Lösung für HANA verfügt.
HP hat bekannt gegeben, dass es der erste Technologiepartner ist, der von SAP für sein HP AppSystems für SAP HANA-Portfolio mit der Disaster Tolerant (DT)-Architektur zertifiziert wurde. Dadurch können Kunden ein zweites HANA-System hosten, das ihr Produktionssystem im Falle eines erheblichen Ausfalls wie eines Stromausfalls oder einer anderen unvorhergesehenen Katastrophe übernehmen kann. Mit dieser Zertifizierung ist HP das einzige Unternehmen weltweit, das über eine zertifizierte DT-Lösung für HANA verfügt.
Die DT-Lösung von HP verfügt über eine integrierte Datenreplikationslösung unter Verwendung des X9300 IBRIX Network Storage System und der Continuous Access (CA)-Software. Dabei handelt es sich um eine Funktion des Festplatten-Arrays der HP P6000-Serie, das als Teil der gemeinsam genutzten Speicherinfrastruktur in der Scale-Out-HANA-Architektur von HP enthalten ist. CA bietet Site-to-Site-Replikation für Daten, die auf das Festplatten-Array der P6000-Serie geschrieben werden. Die erste von SAP zertifizierte Lösung bietet eine robuste Datenreplikation für Ballungsräume für Entfernungen von bis zu 50 Kilometern oder 30 Meilen und nutzt dabei CA im synchronen Modus. Die Tests für eine CA-basierte asynchrone Lösung haben jetzt begonnen, die die Datenreplikation für Rechenzentren ermöglichen wird, die über 500 Kilometer (oder 300 Meilen) entfernt sind.
CA bietet im synchronen Modus ein Recovery Point Objective (RPO) von Null. Wenn HANA Daten auf das Festplatten-Array der P6000-Serie schreibt, spiegelt CA den Schreibvorgang sofort auf das Festplatten-Array am Remote-Standort. Darüber hinaus wird der Datenschreibvorgang erst dann als abgeschlossen gekennzeichnet, wenn der Schreibvorgang am Remote- und Primärstandort abgeschlossen ist. Dadurch ist der Zustand des gemeinsam genutzten Speichers am primären und sekundären Standort identisch. Wenn am primären Standort ein Fehler auftritt, gehen bei der Wiederaufnahme des Betriebs am sekundären Standort nur die laufenden Transaktionen verloren.
Auch das Recovery Time Objective (RTO) dieser Lösung liegt sehr nahe bei Null. Wenn eine Katastrophe eintritt und der Systemadministrator das Failover initiiert, ändert der HP Storage Management Server (SMS) automatisch den Status der replizierten Datenvolumes, sodass die Remote-Standortserver Lese-/Schreibzugriff haben. HP X9300-Netzwerkspeichersysteme führen dann einen orchestrierten Failover durch und beginnen mit der Bereitstellung der Daten an die HANA-Remotestandortserver. Während dieser Zeit kann die HANA-Datenbank in kurzer Zeit eine normale Wiederherstellung vom letzten Sicherungspunkt durchführen, da diese normalerweise alle fünfzehn Minuten geplant ist.
Verfügbarkeit
HP arbeitet daran, die Lösung für Kunden allgemein verfügbar zu machen.
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